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Kanada - Mit dem Camper durch Neufundland

Kanada - Mit dem Camper durch  Neufundland

Mit dem Camper durch Neufundland

„The Rock“, wie die Einheimischen Neufundland nennen, war schon lange ein Traumziel von uns beiden. er raue Norden fasziniert uns immer und seit unserer gemeinsamen Norwegenreise sind wir nur noch mehr in Bann dieser unfassbar schönen und großflächigen Natur geraten. Auf unserer Reise mit dem Camper durch Neufundland durften wir die raue Schönheit der Insel genießen und berichten euch nun von unseren Erfahrungen.

Von Sonne und Wind gezeichnete Charaktere, wunderschöne, bunte Holzhäuser und das Gefühl, am Ende der Welt zu sein, fanden wir anziehend und faszinierend. Genau dafür steht Neufundland, eine vom Atlantik geprägte Insel, die gnadenlos vom Nordwetter in die Mangel genommen wurde. Die Insel Neufundland liegt im Nordosten Kanadas und ist nur mit der Fähre von Nova Scotia oder Labrador aus zu erreichen. Sie ist Teil der Provinz Neufundland und Labrador.

Roadtyping Neufundland illustrierte Karte mit den Highlights und Sehenswürdigkeiten

Groß und weit: Ankunft mit dem Camper in Neufundland

Die Überfahrt mit der Fähre von Nord Sydney in Nova Scotia nach Port aux Basques dauert sechs bis sieben Stunden und kann, je nach Laune des Atlantiks, ruhig oder stürmisch vonstattengehen. Die mitreisenden Fahrzeuge, allesamt Trucks oder Pickups mit Quad oder ATV auf dem Hänger, versprachen Abenteuer pur. Spätestens an den Campingplätzen verstanden wir, wofür die ganzen Gefährte gebraucht wurden. Gefühlt bewegt sich die ganze Insel vorwiegend auf Quads oder ATVs und im Winter auf Skidoos voran. Bei den schlechten Straßenbelägen und mangelnden asphaltierten Straßen im weiten Hinterland auch die bessere Wahl. Warnschilder vor Schlaglöchern sind eher eine ständige Erinnerung als eine tatsächliche Warnung, denn Schlaglöcher kommen nicht nur nach den Warnungen, sondern sind allgegenwärtig.

Unser Weg mit dem Van führte uns für die erste Nacht vom Hafen fix an den schönen Strand von „Grand Bay West“, direkt neben Port aux Basques.Einen besseren Empfang von „The Rock“ hätten wir uns nicht vorstellen können. Wir kamen bei Sonnenschein an, der Sandstrand war leer und die Sonnenstrahlen warm.

Neufundland Gravelroad mit arktischen Bäumen und vielen wilden Tieren wie Elchen

Mit unserem Camper auf dem Trans Canada Highway

Nach den ersten Kilometern auf dem TCH (Trans Canada Highway) bekamen wir das, was wir uns gewünscht haben. Alles war größer und weiter, als wir es von zuhause kannten. Dennoch kommt Neufundland nur auf ein Drittel der Größe von Deutschland und ist winzig im Vergleich zum Rest Nordamerikas (genauere Infos von Wikipedia). Die Straße erstreckte sich über zig Kilometer schnurgerade durch nicht enden wollende Wälder.Von der Straße aus sahen wir unzählige Seen, die gar nicht erschlossen waren. Es erhoben sich tolle Hügel – ja Hügel – denn höher als 600 m ist hier nichts, während sich auf der anderen Seite immer wieder der Blick über den Ozean auftat. Wir cruisten uns mit unserem Camper auf der ersten Fahrt durch Neufundland auf entspannte 90 km/h ein, versuchten, den größten Unebenheiten auszuweichen und genossen die unbekannte Welt da draußen vor dem Fenster. Die Kinder waren fasziniert von den ganzen Trucks sowie Pick Ups und hatten so auch ihre perfekte Beschäftigung für die Fahrt.

Anders als gewohnt: Camping in Neufundland

Kurz vor unserem zweiten Stopp auf dem Campingplatz im „Barachois Pond Provincial Park“ stand er auf einmal da: unser erster Elch. Ganz unbeschwert graste er direkt neben dem TCH und schien fast schon neugierig zu sein, als wir übermütig anhielten. Die Aufregung bei uns und den Kindern war natürlich entsprechend groß. Lange hatten wir uns diesen Moment gewünscht, denn in Skandinavien hatten wir in all den Wochen nie einen Elch gesehen und nun stand er vor uns, ein junges Tier – das bei genauerem betrachten an eine Mischung aus Hase, Känguru, Pferd und Hirsch erinnerte – und ließ sich in aller Seelenruhe begutachten und fotografieren. Auf dem Campingplatz angekommen, hatte uns der Abenteuergeist gepackt: Weitere Elchspuren wurden gefunden, inspiziert und ausgewertet, es musste ein Lagerfeuer gemacht werden, das hilft nämlich gegen die nervigen Black Flys, gibt schöne Stimmung, Wärme und natürlich auch eine Glut für Kartoffeln und Marshmallows. Ob das mit zwei quirligen Kindern wirklich entspannt war, bleibt offen …

Roadtyping sitzend am Lagerfeuer in Neufundland mit einem kühlen Bier im to go isolierten Edelstahl Becher in der Hand

>> Zum To-Go Camping Becher

Am nächsten Morgen erkundeten wir den sehr großen Campingplatz mit dem Fahrrad und stellten fest, dass kanadisches Camping ganz anders funktioniert als unsere Campinggewohnheiten in Europa. Interpretieren wir mit Camping das Reduzieren aufs Wesentliche, mit wenig Ausrüstung und ohne Überflüssiges in der Natur zu sein und die Ruhe fernab allen Trubels zu genießen, ist Camping hier eine Art Zweitwohnsitz am See, voll ausgestattet mit eigener Hüpfburg und jeder Art Schnickschnack. Ruhig war es auch nicht, denn vor den riesigen Trailern röhrten die Benzin-Kompressoren und sorgten für den Strom der fahrbaren Dreizimmerwohnungen. Wir standen bei unseren wenigen Campingplatzbesuchen dann doch lieber im Bereich der Zelte, ohne großen Komfort, dafür sehr ruhig. 

Mittags verließen wir mit unserem Camper den trotzdem sehr hübschen Ort und zweigten vom TCH auf die 480 ab, die einzige Straße Neufundlands, die durch die Mitte der Insel führt (die Hauptstraße führt nämlich am Rand einmal drumherum). Schnell holte uns die Realität der gewählten Seitenstraße ein: Es handelte sich um  eine Gravel Road und das für sage und schreibe 80 Kilometer. Eigentlich kein Problem, wären da nicht die Schlaglöcher gewesen.  So brauchten wir für die Fahrt insgesamt 7,5 Stunden – bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gerade mal 18 km/h nicht verwunderlich. Entlohnt wurden wir dennoch für die strapaziöse Strecke. Die Landschaft war atemberaubend, wir haben sieben Elche, diverse Fasane sowie andere Vögel und sogar drei Caribous gesichtet. Die Erleichterung, wieder Asphalt unter den Stollen zu haben, war riesig, aber wir sind doch genau wegen solchen Abenteuern hier nach Kanada gekommen. 

Auf der Suche nach den Eisbergen

Weiter ging es mit dem Camper zurück in die Zivilisation und schließlich bei Badger auf den TCH East. Lange hat uns der Highway jedoch nicht begleitet, so sind wir der 341/0 Richtung Twillingate gefolgt. Die Inseln der „Notre Dame Bay“ verzauberten uns, hinter jeder Kurve, jedem Hügel liegt ein neuer, unglaublicher Ausblick auf tausend kleine und große Inselchen im Nordmeer. Von Steinen umrandet, mit schmalen Kiefern bewachsen und ganz und gar unbesiedelt. Wir machten uns auf den Weg zur Iceberg Alley, jener Strömung, der die abgebrochenen Eisberge aus der Arktis folgen, ehe sich das 10.000 Jahre alte Eis für immer im Meer auflöst. Gerade sollte angeblich ein großer Eisberg vor Merritt Harbour liegen. Getrieben vom Entdeckergeist fuhren wir durch eine kleine Dorfgemeinde über einen Hügel zum kleinen Fischerhafen und sahen dort im Meer einen kleinen Eisberg liegen. Dieser Anblick faszinierte uns sehr und wir waren ganz aufgekratzt. Doch auf den zweiten Blick entblößte sich das eigentliche Highlight: Ein Eisberg so groß wie fünf Einfamilienhäuser. Wie ein riesiges Schiff lag er am Ende des kleinen Hafens und erstrahlte in den schönsten Hellblau-Mint-Tönen. Euphorisch und erfürchtig zugleich standen wir mit offenen Mündern fast drei Stunden lang vor dem Koloss. 

Noch aufgekratzt von diesem Erlebnis fuhren wir mit unseren Camper in das Örtchen Twillingate, einer netten Hafenstadt mit alten, bunten Holzhäusern, kleinen Museen und Künstlergalerien. Wir blieben direkt am Pier und erkundeten am kommenden Tag die Gegend, mit einem traumhaften Leuchtturm und diversen Wanderwegen auf den umliegenden Klippen. Besonders der French Beach und die Spillar’s Cove hatten es uns angetan. Immer wieder erspähten wir von weitem unseren Eisberg vom Vortag. 

Eisberge aus Grönland ewiges Eis riesige Kolosse an der Iceberg alley in Neufundland mit dem camper ein Roadtrip

Der Terra Nova Nationalpark

Weiter ging es Richtung Gander und dort auf den TCH zum „Terra Nova Nationalpark“. Der erste Halt in jedem Nationalpark ist für uns meistens am Visitor Center, denn sehr oft wird hier liebevoll der Park mit seiner Historie und seinen Besonderheiten erklärt und vor allem für die Kleinen mit vielen Spielereien aufbereitet. Außerdem erhält man hier eine Übersichtskarte des Parks mit Wanderwegen und Campingplätzen, denn im Nationalpark darf man nur auf ausgewiesenen Plätzen übernachten. Das Visitor Center des Terra Nova Nationalpark begeisterte unsere Kleinen mit einer Ausstellung über die Tiere, die  im Park leben und einer großflächigen Dokumentation über den Sternenhimmel und die Lichtverschmutzung. In einem Anfass-Becken mit Meerwasser konnte man Meeresboden erfühlen und vielen Fragen auf den Grund gehen: Wie fühlen sich eine Anemone oder ein Seestern an? Zwicken Krabben eigentlich? Und was hat es mit dem ganzen Seetang auf sich?

Campingleben im Nationalpark

Danach ging es für zwei Tage auf einen größeren Campground mit Waschmaschine. Einmal pro Woche nutzen wir solche Stopps zum großen Reinemachen und die Kinder genießen sichtlich die ausgedehnte Zeit an einem fixen Ort. Kaum angekommen, lag die Campingdecke mit allen möglichen Spielsachen vor dem Van. Der Picknicktisch, der wie ein Grill oder eine Feuerschale an jedem Stellplatz zu finden ist, wird mit den Kinderflaschen und Snacks in unseren Lunchboxen bestückt und es wurde ausgiebig gespielt. Franzi begab sich währenddessen auf die Mission Wäsche waschen, das erste Mal nach drei Wochen.

An den Campingplätzen starten meist einige der Wanderwege durch die Parks. So konnten wir bereits auf der Morgenrunde mit dem Hund in die wilde Natur des Nationalparks eintauchen, während man sich die größere Tour für den restlichen Tag aufsparte. Nach zwei wunderbar entspannten Tage entlässt uns der Terra Nova Nationalpark und wir fuhren geradewegs in die Hauptstadt Neufundlands: St. John’s

Neufundland St.John bunte Stadt mit vielen bunten kleinen Holzhäusern und viel Musik

City Life in Neufundland: St. John's

St. John’s ist nicht nur die größte Stadt Neufundlands, sie liegt auch ganz im Osten der Insel und war lange Jahre nur mit Zug, Boot oder Flugzeug erreichbar. Wir lieben es, eine neue Stadt zu erkunden und so war es ein Muss, noch am Ankunftsabend und bei strömendem Regen loszumarschieren. Mit zwei Kindern,Hund und einer gefühlten Temperatur von einem Grad war das nicht unbedingt angenehm. Dennoch waren wir neugierig und im Nachhinein wollen wir es nicht missen, denn die Stimmung war spannend und wir konnten uns einen guten Überblick verschaffen. Am nächsten Tag waren die Regenwolken nicht nur weiter gezogen, es herrschte regelrecht summer in the city und wir entdeckten eine wunderbar lebendige, bunte und wirklich zauberhafte Groß-/Kleinstadt, denn in St. John’s lebt die Hälfte aller Neufundländer. Wir erkundeten die Water Street, die vielen kleinen Nebenstraßen und dunklen Gassen und Treppen aus den Zeiten der räuberischen Seefahrer, entdeckten einen Teil der Historie der Provinz im „The Rooms“ Museum und genossen den Sonnenuntergang auf dem Signal Hill. Kurz nach dem Einbruch der Dämmerung hatte sich hier auch noch eine Überraschung ergeben: Hierher kommen nämlich sehr zutrauliche Füchse von den umliegenden Klippen, denn sie wissen um die Abfälle der Touristen, die hier täglich ankommen. Ein Schauspiel für Groß und Klein.  

Papageierntaucher auf Neufundland die Vögel mit den bunten Schnäbeln leben gerne in der Arktik

Auf der Suche nach Papageientauchern

Nur eine halbe Stunde von St. John entfernt liegt in der Witless Bay ein geschütztes Naturreservat für Seevögel und von Bay Bulls aus legen Erkundungsboote ab. Auch aus den Nachbargemeinden starten verschiedene Anbieter ihre Touren. Aber wenn man den Straßen der Avalon Penisula folgt, findet man immer wieder tolle Aussichtspunkte, von denen aus sich verschiedene Vögel beobachten lassen. Wir waren aber auf der Suche nach einer ganz speziellen Art und das schon seit unserer Norwegenreise: Papageientaucher. Die kleinen süßen Vögel, die mit ihren bunten Schnäbeln so gar nicht in den kalten Norden passen, nisten hier in der Witless Bay, aber nachdem weder Wetter noch die Sicht gut waren, haben wir uns entschieden, auf direktem Weg zu einer anderen Kolonie auf der Bonavista Halbinsel zu fahren. 

Bonavista ist für seine schönen alten Fischerdörfer bekannt, aber es liegt auch an der Iceberg Alley, an der ebenfalls die großen, weißen Riesen vorbei schwimmen. Unsere Mission war klar, wir wollen nach Ellison, denn hier brütet eine Papageientaucher-Kolonie direkt vor der Küste und man kann, im Gegensatz zur Witless Bay, zu Fuß die niedlichen Vögel beobachten. Das bunte Treiben auf dem vorgelagerten Felsen gleicht einer Großveranstaltung, so viele Vögel auf so kleinem Raum streiten um die besten Nistplätze, kommen gerade vom Fressen oder zanken sich um die schönste Dame.

Leider entsprach das Wetter gar nicht dem Namen der Halbinsel und ließ kaum einen Blick auf die Küste zu. Also entschlossen wir uns nach einem kurzen Stop bei der „Ryan Premises National Historic Site“, welche anschaulich die Entwicklung der Fischerei aufzeigt, auf direktem Weg in den Gros Morne Nationalpark zu machen.

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Mit dem Camper in den Gros Morne Nationalpark

Gros Morne ist ein Nationalpark, der gleich mehrere unterschiedliche Vegetationszonen vereint. Es gibt fjordähnliche Seen, welche sich tief ins Gebirge einschneiden, weitläufige Tundra, über die Caribous ziehen und üppige, mit Moosen und Farnen durchzogene Wälder, steile und flache Küsten mit kilometerlangen Sand- und Steinstränden und natürlich die Tabellands, ein massives Hochplateau, das aus Gestein des Erdinneren besteht und wie ein Stückchen Mars lebensfeindlich und bronzerot wirkt. Wir entschieden uns, für zwei Nächte auf dem Berry Hill Campground zu stehen, von dem ein wunderbar kurzer Wanderweg um den Berry Hill Pond führt, der auch mit Kindern einfach zu bewerkstelligen ist. Auch einen längeren Wanderweg zu Wasserfällen und einen kurzen Anstieg auf den Berry Hill kann man bequem direkt vom Campingplatz erreichen. Es gibt hier traumhafte kleine Cabins mit Seeblick zu mieten, für jeden, der nicht mit dem Camper unterwegs ist oder mehr als den Komfort eines Zelts mag. 

Zum Western Brook Bay, einem der Aushängeschilder des Parks, geht ein gut ausgebauter, aber kurzer Weg zum Bootsableger, von wo aus Bootstouren in den Fjord starten. Der Weg kann bequem mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rad befahren werden. Unser Weg führte uns vom nördlichsten Punkt des Parks, der Shallow Bay, wieder zurück und auf die Südseite des Parks nach Woody Point. Das kleine Fischerdorf hat sich auf die Touristen des Nationalparks eingestellt und so gab es neben den Geschäften für den täglichen Bedarf auch süße Cafés und Künstlerläden. Auch legt hier das Wassertaxi nach Norris Point ab, um die zwei Seiten des Nationalparks zu verbinden. Kurz oberhalb von Woody Point ist das Discovery Center des Parks, welches unbedingt zu empfehlen ist, denn hier wird anschaulich erklärt, wie unser Planet aufgebaut ist und sich die Kontinentalplatten bewegen, was schlussendlich auch zur Entstehung des Parks, speziell der Tablelands, geführt hat. Man konnte unterschiedliche Gesteinsarten bestaunen und Fossilien entdecken, ergänzt wurde das Center durch eine Ausstellung über die First Nations, welche im Gebiet des Parks gelebt haben.

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Mit dem Camper durch Neufundland: unser Fazit

Wir verabschiedeten uns nach 18 Tagen auf Neufundland von dieser atemberaubenden Insel, der nordischen Fauna und Flora, den von den Winden geprägten Menschen und den von Wellen umtosten Küsten. Neufundland war definitiv gleich am Anfang unseres Abenteuers Nordamerika ein ganz besonderes Highlight. Für jeden, der auch diese wilde Natur erleben möchte, empfehlen wir, entweder mit dem Camper vom Festland zu kommen oder direkt nach St. John’s zu fliegen und mit einem Leihwagen die Insel zu erkunden. Am besten übernachtet man in den Cabins der Nationalpark-Campingplätze, kleinen Cottages oder im Zelt, denn ganz viele toll gelegene Campingplätze sind nur auf Zelte ausgelegt und ausschließlich zu Fuß zu erreichen.

Auf ins Abenteuer Neufundland.

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