Minimalistisch. Durchdacht. Made in Bayern.
Jahrelang sind wir nun schon mit unserem Camper, zwei Kindern und Hund unterwegs. Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – wir lieben unser aktives Leben draußen. Was dabei immer mitreist: jede Menge Equipment. Was sich hingegen nie verändert: der begrenzte Stauraum im Camper. Also haben wir früh begonnen, möglichst viel nach außen zu verlagern. Ein Fahrradträger am Heck war obligatorisch, auf unserer Nordamerika-Reise kamen eine Pelibox für Gepäck, Sandbleche und ein Reservekanister dazu (den wir übrigens nie gebraucht haben). Unser damaliger Heckträger war allerdings nur für zwei Fahrräder ausgelegt – das kleine Kinderfahrrad hing einfach irgendwie mit dran. Neun Monate lang ging das gut.
Wenn Kinder wachsen – und das Equipment gleich mit
Mit der Zeit werden Kinder größer. Und ihre Fahrräder auch. Helme, Protektoren, irgendwann Skier – und spätestens im Winter eskaliert das Platzproblem komplett. Unser Sprinter kam regelmäßig an seine Grenzen.
Anfangs lag der Skisack einfach quer im Camper. Bedeutete: drübersteigen, Toilettentür nur einen Spalt öffnen. Wenn es draußen halbwegs sicher schien, kam der Skisack über Nacht unters Auto – am nächsten Morgen war er gefroren. Gestohlen wurde zwar nichts, aber wirklich praktikabel war das alles nicht. In unsicheren Gegenden lagen die nassen Ski dann quer über Sitze und Betten – eher suboptimal. Wir haben vieles ausprobiert: die Ski quer auf den Fahrradträger gelegt – das war schon besser, aber immer noch keine saubere Lösung. Also war klar: es braucht etwas anderes.
Die Suche nach einer leichten & sinnvollen Lösung
Der Markt bietet inzwischen viele Systeme für Fahrräder und Outdoor-Equipment – vereinzelt auch für Ski. Das Problem: Wir sind zu viert im Sprinter ohnehin schon "nah" am Gewichtslimit. Die massiven Plattformlösungen sehen zwar gut aus und sind bestimmt praktisch, aber bringen extrem viel Eigengewicht mit – noch bevor überhaupt irgendetwas dran kommt. Das war für uns ein klarer Ausschluss, denn das Gewicht ist entscheidend.
Unsere Entdeckung: PUSH components
Eher zufällig sind wir bei einer anderen Camper-Familie auf die Lösung von PUSH components gestoßen und haben das System genau unter die Lupe genommen.
Was uns sofort überzeugt hat:
· minimalistisches, leichtes System
· Montage an vorhandenen Airline- oder Thule-Schienen
· modular erweiterbar
· geeignet für Ski, Fahrräder und mehr
· Made in Germany (Bayern)
Perfekt für uns, denn am Sprinter sind ohnehin schon Schienen verbaut – unter anderem für den bisherigen Fahrradträger. Für diese Wintersaison haben wir uns die PUSHrack Skiträger bestellt. Ausgepackt, montiert – und tatsächlich: super easy. Wer Respekt davor hat, ins eigene Fahrzeug zu bohren, kann die Schienen auch von einer Werkstatt montieren lassen und das System danach ganz individuell selbst erweitern oder umbauen. Es gibt natürlich auch das PUSHrack-System für Snowboards.
Praxistest im Winter: Überzeugt auf ganzer Linie
Direkt in den Weihnachtsferien war das System im Einsatz. Die Ski lassen sich unglaublich schnell befestigen und wieder abnehmen – alles wird über stabile Gummizüge fixiert. Besonders praktisch: Jedes Paar Ski des PUSHrack Skiträgers ist einzeln zugänglich. Man nimmt genau das mit, was man braucht. Auch unsere anfängliche Sorge, die komplette Ausrüstung auf der Autobahn zu verlieren, hat sich schnell erledigt – nach mehreren Fahrten ist alles immer noch sicher. Als Ergänzung haben wir uns zusätzlich die PUSHrack Langlauträger bestellt – denn die langen Latten passen nicht einmal in unsere Dachbox vom Alltagsauto.
Der Perfekte Winterroadtrip mit PUSH components Unser Fazit
Das PUSH-System ist für uns eine der durchdachtesten Stauraum-Lösungen, die wir bisher genutzt haben: leicht, modular, platzsparend und absolut reisetauglich – egal ob Winter oder Sommer mit Ski oder Fahrrad. Für alle, die mit Camper und viel Outdoor-Equipment unterwegs sind, definitiv einen Blick wert. Schaut euch gerne die Winter-Produkte von PUSH components hier an.
Und falls ihr euch fragt, wie es mit Diebstahlschutz aussieht, dann gibt es von PUSH components auch hierfür passendes Zubehör: Absperrbare Kabelbinderschlösser.
Und Schutz vor Streusalz bieten Skisäcke, die könnt ihr direkt mit an den Trägern montieren.
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Kleiner Teaser für den Sommer
Wir freuen uns jetzt schon darauf, das PUSH-Bike-System in der Bike-Saison zu testen. Endlich bekommen wir alle vier Fahrräder sinnvoll unter – und das Beste: Jedes Bike ist einzeln zugänglich. Kein Abmontieren mehr, nur um an ein bestimmtes Rad zu kommen. Bei unserer vorherigen Lösung mit zwei Fahrradträgern (Heck + Anhängerkupplung) mussten wir sogar den Kupplungsträger abbauen, um überhaupt die Hecktüren öffnen zu können. Ganz zu schweigen von den rund 20 kg Gewicht, die wir jetzt einsparen.













